Don Camillo zu Dritt

Eine kleine Welt… ein Landstädtchen… irgendwo in Norditalien… im Sommer schwingt die Sonne ihr strahlendes Zepter, entzündet die Leidenschaften und bringt das Gehirn zum kochen… man zankt sich, man schlägt sich… aber man bleibt Mensch!

Wer kennt sie nicht! Giovannino Guareschis Geschichten vom Priester Don Camillo, der für die Sache Jesu auch schon mal die Ärmel aufkrempelt und dem nicht weniger streitbaren kommunistischen Bürgermeister Peppone. Immer dazwischen, mal mahnend, mal beschwichtigend, der gekreuzigte Heiland höchst selbst. Auf unnachahmliche Weise bricht Guareschi italienische Lebensrealität der Nachkriegszeit und Weltgeschehen, den Übergang in eine neue Zeit auf seine „Mondo Piccolo“, diesen kleinen, weltvergessenen Ort in der Poebene herunter und lässt seine Protagonisten stellvertretend für die politischen Kräfte jener Tage gegeneinander antreten. Aber anders als in der Realität, enden diese Auseinandersetzungen um Politik, Glaube und Leben immer mit einem zutiefst menschlichen Augenzwinkern und bieten der reichhaltigen Leserschaft bis heute Beispiel und Perspektive für ein pluralistisches Gesellschaftsbild. Italien war nach dem Sieg über den Faschismus bis zum Ende des Kalten Krieges ein ideologisch gespaltenes Land, mit Christdemokraten auf der einen und Kommunisten auf der anderen Seite. Um so mehr liebte man diese beiden Streithähne, die zu guter Letzt irgendwie immer zueinander fanden.

In seiner Theateradaption konzentriert sich der belgische Theatermacher Patrick de Longrée ganz auf deren Dispute und verbale Rangeleien – und natürlich auf die obligatorischen Zwiegespräche mit dem zu sanfter Ironie neigenden Erlöser am Kreuz. In den unterschiedlichen Weltanschauungen, Alltagssorgen und Nöten von Pfarrer und Bürgermeister, in deren Groll auf- und Zuneigung füreinander spiegelt sich die Universalität menschlicher Beziehungen. Guareschi hat mit seinen Geschichten von Don Camillo und dem Bürgermeister Peppone ein Stück Weltliteratur erschaffen, die, wie uns das Auseinanderdriften vieler Gesellschaften rund um den Globus immer wieder beweist, zeitlos ist.

Teile diesen Beitrag

INDIEN

Seit September 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit oder Schauspielerin Sophie Rogall durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor. Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall  mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

Teile diesen Beitrag

INDIEN

Seit September 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit oder Schauspielerin Sophie Rogall durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor. Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall  mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

Teile diesen Beitrag

INDIEN

Seit September 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit oder Schauspielerin Sophie Rogall durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor. Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall  mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

Teile diesen Beitrag

INDIEN

Seit September 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit oder Schauspielerin Sophie Rogall durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor. Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall  mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

Teile diesen Beitrag

INDIEN

Ein bisschen Theater wird wieder gespielt und ich freue mich, dass wir wieder “INDIEN” von Josef Hader spielen konnten und auch weitere Termine in Aussicht sind. Hier zwei Auszüge aus aktuellen Kritiken. Nähere Infos zum Projekt unter THEATERKULTUR.

Trostberger Tagblatt 22.02.2022 von Andreas Falkinger
Fellners Changieren zwischen Schicksalsergebenheit, Wiedergeburtshoffnung und Panik, Bösels existenzielles Herumgeworfensein zwischen Verlustangst, Fürsorge, Freundschaft und Herzeleid, das alles bringen Hussock und Bittl eindringlich auf die Bretter. Ihr „Indien“ ist komisch, ist tragisch, lotet menschliche Untiefen aus.

Münchner Merkur 20.02.2022 von Susanne Greiner
Alle drei Schauspieler überzeugen. Bittl badet im Bayern-Klischee, Hussock genießt die feiste Besserwisserei bis ins letzte Zehenglied. Und Rogall spielt durch, diverse Gastwirtinnen und eine Ärztin, alle ein Bollwerk der Weisheit gegen die Verachtung der Männer.

Teile diesen Beitrag

Showreel(s) 2022

Ein neues Showreel 2022 ist fertig zusammengestellt. Schaut es euch gerne an. Außerdem gibt es neue Hörbeispiele unter Audio.

Teile diesen Beitrag

Charles Darwin – Erkenntnisse über die Vielfalt der Arten

Die zentrale Station von Charles Darwins Weltumsegelung mit der Beagle ist der Galapagos-Archipel. 1835 trifft der junge britische Naturforscher dort auf eine beeindruckende Artenvielfalt. Er sammelt und katalogisiert drei Viertel der auf den Inseln lebenden Arten und leistet damit einen großen Beitrag zur Zoologie. Immer deutlicher erkennt Darwin, dass die Lebewesen auf der Erde nicht in einem Schritt entstanden sein können, sondern dass Veränderungs- und Anpassungsmechanismen am Werk sein müssen. Spielszenen und Experteninterviews wie mit dem Zoologen Prof. Klaus Schönitzer zeigen Darwins Erkenntnisprozess. (Text: Bayerisches Fernsehen)

Teile diesen Beitrag

Charles Darwin – Ein Forscherleben auf dem Schiff

Charles Darwin (1809–1882) lernt auf seiner Weltreise mit dem Forschungsschiff H.M.S Beagle die Natur in ihren unterschiedlichen Facetten kennen. Er beschäftigt sich zunächst vor allem mit der Geologie und erkennt, dass die Erde sich stetig verändert. In Südamerika entdeckt er die Knochen einer ausgestorbenen Faultierart. Diese ist den heutigen Faultieren sehr ähnlich, nur viel größer. Darwin schließt daraus, dass die Veränderlichkeit der Erde auch auf alle anderen Lebewesen zutrifft. Der Paläontologe Prof. Gert Wörheide und andere Experten geben neben Spielszenen einen Einblick in Darwins Erkenntnisprozess. (Text: Bayerisches Fernsehen)

Teile diesen Beitrag

Charles Darwin – Die Suche nach dem Ursprung des Lebens

Charles Darwin (1809–1882) verbringt seine Kindheit in Shrewsbury, Mittelengland. Er entwickelt ein reges Interesse für die Natur. Sein Medizinstudium in Edinburgh bricht Darwin vorzeitig ab. Er schlägt die Laufbahn eines Landpfarrers ein und studiert in Cambridge Theologie. Dennoch ist sein Interesse für die Natur ungebrochen. Er lernt erste Gedanken zur Evolution kennen, allen voran die Lehre von Lamarck. Die Welt der Wissenschaft ist Anfang des 19. Jahrhunderts im Umbruch – man sucht in der Natur, nicht mehr in der Bibel nach Erklärungen für den Ursprung des Lebens. Darwin knüpft Kontakte zu renommierten Naturforschern seiner Zeit und erhält schließlich die Einladung, an einer Weltumsegelung mit der H.M.S. Beagle teilzunehmen. In Spielszenen wird Darwins Leben nacherzählt. Experten wie der Botaniker Prof. Jürke Grau geben einen tieferen Einblick in Darwins Werk. (Text: Bayerisches Fernsehen)

Teile diesen Beitrag