Kurzschluss

Foto: Stefan Klein

Am 13. Februar feierten wir Premiere mit „Kurzschluss“ im Kleinen Theater Kammerspiele Landshut.
Ich freue mich sehr über diese gelungene Arbeit und die bisherigen positiven Resonanzen im Publikum.
Weiter Infos direkt unter: https://www.kleinestheater-kammerspielelandshut.de/kurzschluss/

Foto: Stefan Klein

KURZSCHLUSS
VON NOA LAZAR-KEINAN

mit Cornelia von Fürstenberg und Daron Yates
Regie Sven Hussock
Dramaturgie Dorothea Streng-Hussock
Ausstattung Irina Kollek

Wenn die Spannung zwischen zwei Polen ungebremst durchrauscht, entsteht Überstrom – die Sicherung löst aus, das Licht erlischt. Stille – Kurzschluss. Die Verbindung ist gekappt. Bis jemand die Sicherung wieder einschaltet und den Kreis erneut schließt.

Autismus lautet die Diagnose, die das Leben der Familie von David und Neta von einem Tag auf den anderen an bestimmt. Während David mit dem Super-Doktor eine Figur schafft, die nicht nur die Kommunikation mit seinem Sohn Itamar vereinfacht, sondern sich auch noch als Kinderbuch vermarkten lässt, stellt Neta ihre eigenen Bedürfnisse immer weiter hinten an. Wo ist noch Raum für die große Schwester Noga? Wie kann noch eine gemeinsame Sprache gefunden werden? Wer macht es richtig? Und gibt es ein richtig?

Mit viel Komik changiert das Stück der israelischen Autorin Noa Lazar-Keinan in der Inszenierung von Sven Hussock zwischen intimen Momenten und spielerischen Diskussionen. Im Foyer des kleinen theaters wird so das Publikum selbst Teil der Familie und einer humorvollen Spielrealität, in der sich alle im alltäglichen Chaos wiedererkennen.

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Wiederaufnahme LÉLÉ

Ab 31.10. läuft meine Inszenierung LÉLÉ wieder am Kleinen Theater Kammerspiele Landshut.

mit Nicola Trub und Rudi Knauss – Ausstattung: Claudia Weinhart

„Ein Mann schreibt einen Dankesbrief. Eine Frau antwortet. Beide leben wie Monaden in ihren Zellen. Gefangen in sich selbst. So beginnt es.“

Ich freue mich sehr über viele Besucher. Kommt vorbei!

https://www.kleinestheater-kammerspielelandshut.de/lele/

… Mit Rudi Knauss und Nicola Trub bestens besetzt gelingt ein unaufgeregter, berührender Theaterabend unter der Regie von Sven Hussock … wohltuend nostalgisch charmante Atmosphäre … Das Stück vermittelt Lebensmut und garniert mit der Poesie der Inszenierung und der schauspielerischen Authentizität wenigstens einen Theaterabend lang die Leichtigkeit des Seins.

Michaela Schabel, schabel-kultur-blog.de, 19. Mai 2025

Foto: Stefan Klein

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Werbung Sparkasse

Die neue Werbung von Sparkasse / Payback ist draußen!

Produktion: Zauberberg Productions GmbH
Regie: Micky Suelzer
Agentur: Scholz&Friends

Foto: DSGV

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Premiere „Langer“

Im Juli war Premiere des neuen Klassenzimmerstück-Solo „Langer“ von Maja Das Gupta. Regie führte diesmal Siegmar Warnecke.

Nach der ersten erfolgreichen Zusammen „Tito, mein Vater und ich“, dass 2025 beim Südwind Theaterfestival eingeladen war, spielt Sven Hussock wieder ein Stück von Maja Das Gupta.
Premiere war am 16. Juli im Kultur im Trafo, München. Einige Schulvorstellungen fanden seitdem bereits statt und weitere sind geplant.

„Anhand eines Einzelschicksals erzählt Maja Das Gupta spannend und in einem heutigen Sprachduktus von einer historischen Begebenheit des 18. Jahrhunderts, die viel über die Zeit Friedrichs II. aussagt.“

Foto: © Ana Gradinaru

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Premiere LÉLÉ von SATHYAN RAMESH

Premiere am Freitag, den 9. Mai um 20 Uhr im Kleinen Theater Kammerspiele Landshut.
Regie: Sven Hussock
Ausstattung: Claudia Weinhart
Mit Nicola Trub und Rudi Knauss

Things to happen that could change your life…

Ein Hundehalsband.
Ein Kontakt.
Ein Briefwechsel.
Was soll da schon schiefgehen?
(Antwort: Alles. Und das ist erst der Anfang.)

Eigentlich will Gerhard, ein etwas absonderlicher älterer Herr mit kauzigen Ansichten, nur ein Halsband zur Erinnerung für seinen gerade verstorbenen Hund Oskarla bestellen. In der Halsband-Designerin findet er eine nicht minder eigentümliche Brieffreundin. Helene sitzt im Knast. Gegensätze ziehen sich an. Es entsteht eine wundersame Verbindung.
Denn: Das Leben ist eine Baustelle.

In einer Abfolge absurder Briefe, düsterer Geständnisse und überzogener Höflichkeiten entspinnt sich ein Spiel voller doppelter Böden. Jeder bleibt Gefangener seiner Konventionen – bis die Mauern zu bröckeln beginnen.

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Tito, mein Vater und ich – Einladung zum Südwind-Festival & Radiobeitrag

Zum Jugendtheaterstück Tito, mein Vater und ich gibt es einen Radiobeitrag vom Bayerischen Rundfunk (Br 24) von Hanna Fath.

Hört gerne mal rein! KLICKT HIER

Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin will ich? Drei Fragen, die sich Menschen mit Tamas Familiengeschichte häufig stellen. Tamas ist der Protagonist des Theaterstücks „Tito, mein Vater und ich“. Er ist Filmstudent und sein Abschlussprojekt soll ein Film über die Geschichte seiner Eltern werden. Doch es läuft nicht so wie geplant und Tamas ist überfordert, von äußeren Umständen und der Familiengeschichte in seinem Inneren.

Außerdem sind wir, Text und Regie – Maja Das Gupta, mit dem Stück zum Südwind-Festival eingeladen und freuen uns sehr!

Weitere Vorstellungen findet ihr unter Termine.

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