ARTE – Giganten der Kunst – Rembrandt

Szenenfoto

Giganten der Kunst – Rembrandt

Regie: Christian Stiefenhofer

mit Larissa Bader, Sven Hussock uvm.

Mit seinen Porträts scheint der holländische Künstler direkt die Seele der Menschen zu erfassen. Rembrandt van Rijn, 1606 als Sohn eines Müllers geboren, hat das Malen verändert wie kaum ein Zweiter. Aber wer war dieses barocke Genie, das die Menschen durch die Jahrhunderte verzaubert? Der Meister führt lange ein Leben im Licht, bevor die Schatten ihn in die Tiefe reißen. Seine Biografie ist durchsetzt von Schicksalsschlägen und familiären Verwirrungen. Seine erste Frau Saskia verliert drei Kinder, erst das vierte, Titus, überlebt. Sie selbst stirbt mit 29 Jahren. Danach hat er ein jahrelanges Verhältnis mit seiner wesentlich jüngeren Haushälterin, die ihn geschickt vor dem kompletten geschäftlichen Ruin bewahrt. Sie stirbt wie sein Sohn Titus an der Pest. Als der Malergigant mit 63 Jahren stirbt, ist er ein Outlaw, vereinsamt, verarmt und unverstanden. Die Dokumentation spürt seinen Wurzeln in seiner holländischen Heimat nach, reist aber auch zu Forschern nach Dresden und Boston. Er folgt einem Kunsthändler, der schon drei unbekannte echte Rembrandts aufgespürt hat, und zeigt ein gewagtes Experiment, in dem künstliche Intelligenz einen neuen Rembrandt schaffen soll. Ohne einen echten Rembrandt kommt heute keine Kunstsammlung von Rang und Namen aus. Er inspirierte nachfolgende Künstler dazu, sich von Konventionen zu befreien und voll und ganz der Kunst zu widmen. Ein Symbol für diese Freiheit und gleichzeitig Rembrandts Markenzeichen, wurde später weltberühmt: das Barett als Kopfbedeckung der Unangepassten. (Text: ARTE)

Bild: ZDF / © Bilderfest/Lena Gräf / © Bilderfest/Lena Gräf

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Showreel(s) 2022

Ein neues Showreel 2022 ist fertig zusammengestellt. Schaut es euch gerne an. Außerdem gibt es neue Hörbeispiele unter Audio.

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ARTE – Giganten der Kunst – Rembrandt

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Giganten der Kunst – Rembrandt

Regie: Christian Stiefenhofer

mit Larissa Bader, Sven Hussock uvm.

Mit seinen Porträts scheint der holländische Künstler direkt die Seele der Menschen zu erfassen. Rembrandt van Rijn, 1606 als Sohn eines Müllers geboren, hat das Malen verändert wie kaum ein Zweiter. Aber wer war dieses barocke Genie, das die Menschen durch die Jahrhunderte verzaubert? Der Meister führt lange ein Leben im Licht, bevor die Schatten ihn in die Tiefe reißen. Seine Biografie ist durchsetzt von Schicksalsschlägen und familiären Verwirrungen. Seine erste Frau Saskia verliert drei Kinder, erst das vierte, Titus, überlebt. Sie selbst stirbt mit 29 Jahren. Danach hat er ein jahrelanges Verhältnis mit seiner wesentlich jüngeren Haushälterin, die ihn geschickt vor dem kompletten geschäftlichen Ruin bewahrt. Sie stirbt wie sein Sohn Titus an der Pest. Als der Malergigant mit 63 Jahren stirbt, ist er ein Outlaw, vereinsamt, verarmt und unverstanden. Die Dokumentation spürt seinen Wurzeln in seiner holländischen Heimat nach, reist aber auch zu Forschern nach Dresden und Boston. Er folgt einem Kunsthändler, der schon drei unbekannte echte Rembrandts aufgespürt hat, und zeigt ein gewagtes Experiment, in dem künstliche Intelligenz einen neuen Rembrandt schaffen soll. Ohne einen echten Rembrandt kommt heute keine Kunstsammlung von Rang und Namen aus. Er inspirierte nachfolgende Künstler dazu, sich von Konventionen zu befreien und voll und ganz der Kunst zu widmen. Ein Symbol für diese Freiheit und gleichzeitig Rembrandts Markenzeichen, wurde später weltberühmt: das Barett als Kopfbedeckung der Unangepassten. (Text: arte)

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Giganten der Kunst – Rembrandt van Rijn

Szenenfoto

Die von “Bilderfest” produzierte dreiteilige Doku-Reihe “Giganten der Kunst” startet am 5. Dezember um 16.10 Uhr auf ARTE mit “Rembrandt”
In den historisch nachgestellten Szenen bin ich als Rembrandt van Rijn unter der Regie von Christian Stiefenhofer zu sehen. Ein erster Ausschnitt ist bereits jetzt online verfügbar. Unter diesem Link wird ab 5. Dezember dann auch die Folge zu sehen sein.

Foto: © Bilderfest/Lena Gräf

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