Premiere am 15.10. im Stadttheater Landsberg um 20 Uhr!
Ein charmantes Lustspiel über Kommunisten und Kapitalisten, über Kommissare und den KGB und vor allem den Zauber von Paris…..
“Stalin won’t like it.” (New York Times, 10. November 1939)
Es spielen: Michael A. Grimm, Markus Brandl, Sven Hussock, Oliver Mirwaldt, Anuschka Tochtermann und als Ninotschka: Maria Helgath
Regie: Konstantin Moreth
Ein Produktion der Moreth Company.
Weitere Spieltermine hier.
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft…
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System – Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Es spielen Markus Brandl, Maria Helgath, Sven Hussock, Michael Grimm, Oliver Mirwaldt, Anouschka Tochtermann
Regie: Konstantin Moreth
Eine Produktion der Morethcompany.
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft…
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System – Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Es spielen Markus Brandl, Maria Helgath, Sven Hussock, Michael Grimm, Oliver Mirwaldt, Anouschka Tochtermann
Regie: Konstantin Moreth
Eine Produktion der Morethcompany.
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft…
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System – Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Es spielen Markus Brandl, Maria Helgath, Sven Hussock, Michael Grimm, Oliver Mirwaldt, Anouschka Tochtermann
Regie: Konstantin Moreth
Eine Produktion der Morethcompany.
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft…
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System – Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Es spielen Markus Brandl, Maria Helgath, Sven Hussock, Michael Grimm, Oliver Mirwaldt, Anouschka Tochtermann
Regie: Konstantin Moreth
Eine Produktion der Morethcompany.
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft…
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System – Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Es spielen Markus Brandl, Maria Helgath, Sven Hussock, Michael Grimm, Oliver Mirwaldt, Anouschka Tochtermann
Regie: Konstantin Moreth
Eine Produktion der Morethcompany.
Ninotschka, eine linientreue Kommunistin, wird im Mai 1934 als “Sonderbeauftragte zur Rückführung russischen Eigentums aus dem Ausland” nach Paris abkommandiert.
Sie hat an der Stadt an der Seine, die zwischen den beiden Weltkriegen als “Hauptstadt der russischen Diaspora” galt, eine heikle Mission zu erfüllen. Wertvolle Bilder aus dem Besitz der enteigneten Großfürstin Tatjana müssen unverzüglich nach Moskau zurückgeführt werden. Und die drei abtrünnigen Kommissäre, die dem kapitalistischen Luxus erlegen sind und im Champagner schwimmen, müssen von der strengen Kontrolleurin mit aller Härte zur Raison gebracht werden. Doch die Stadt heißt Paris, Ninotschka ist eine Frau und es kommt, wie es kommen muss. Die Liebe des charmanten Barons Leon Dagoult setzt alle Parteistrategien der strammen “Genossin” außer Kraft und verwandelt sie von der linientreuen Parteisoldatin zu einer Frau, die den verrücktesten Hut von Paris kauft…
Das Stück entfaltet seine Kraft in seinem unverblümten polit-satirischen Unterton, es ist auch eine Kritik auf totalitäre Systeme, die Lengyel mit klugen Pointen, slapstickhafter Situationskomik a la Marx-Brothers, feinfühligem Humor und liebenswerten Charakteren klar formuliert. Keiner der Figuren gelingt es, die Linientreue zu ihrem jeweiligen System – Kommunismus oder Kapitalismus zu bewahren, egal wie sehr sie sich aus Angst vor Bespitzelung, Straflager oder Existenznot darum bemühen. Ihre Menschlichkeit macht ihnen immer einen Strich durch die Rechnung.
Es spielen Markus Brandl, Maria Helgath, Sven Hussock, Michael Grimm, Oliver Mirwaldt, Anouschka Tochtermann
Regie: Konstantin Moreth
Eine Produktion der Morethcompany.
Neue Fotos geschossen von Joel Heyd!
Schaut Sie euch an unter FOTOS
Ab 31.10. läuft meine Inszenierung LÉLÉ wieder am Kleinen Theater Kammerspiele Landshut.
mit Nicola Trub und Rudi Knauss – Ausstattung: Claudia Weinhart
„Ein Mann schreibt einen Dankesbrief. Eine Frau antwortet. Beide leben wie Monaden in ihren Zellen. Gefangen in sich selbst. So beginnt es.“
Ich freue mich sehr über viele Besucher. Kommt vorbei!
https://www.kleinestheater-kammerspielelandshut.de/lele/
… Mit Rudi Knauss und Nicola Trub bestens besetzt gelingt ein unaufgeregter, berührender Theaterabend unter der Regie von Sven Hussock … wohltuend nostalgisch charmante Atmosphäre … Das Stück vermittelt Lebensmut und garniert mit der Poesie der Inszenierung und der schauspielerischen Authentizität wenigstens einen Theaterabend lang die Leichtigkeit des Seins.
Michaela Schabel, schabel-kultur-blog.de, 19. Mai 2025
Foto: Stefan Klein
TITO, MEIN VATER UND ICH von Maja Das Gupta beim Südwind Festival vom 24.-29. Juni 2025
Tamas will seinen ersten Kinofilm drehen: Um die Geschichte der Eltern soll es gehen, wie sie sich kennenlernten und während des Krieges aus dem ehemaligen Jugoslawien flohen. Sein Vater ist zur Premiere eingeladen – zufällig an dessen Geburtstag. Nur noch zwei Szenen fehlen, die in der Schule spielen – und nur noch wenige Tage bleiben Zeit, bis der Schnitt fertig sein muss. Leider hat seine Assistentin Martha anscheinend einen Fehler gemacht, denn niemand weiß, dass er in die Schule kommt. Nichts ist für den wichtigen Dreh vorbereitet. Und während Tamas auf Martha wartet, erzählt er den Plot des Films. Manches ist schier unaussprechlich – aber vor der Klasse kommt er ins Reden und erzählt die bislang unausgesprochene Geschichte seiner Familie. Und was geschieht nun mit dem Film?
Das Stück handelt von Identitätssuche in Zeiten des Krieges und danach. Ein Stoff für Jugendliche, der derzeit wieder aktueller den je ist.
Text und Regie: Maja Das Gupta
Tamas: Sven Hussock
Das Projekt wird und wurde gefördert vom BA 5, 10 der LSH München, BK Kids, Morgen e.V. und dem Migrationsbeirat.
(Foto: Siegmar Warnecke)