INDIEN von Josef Hader und Alfred Dorfer

Seit 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor.

Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

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INDIEN von Josef Hader und Alfred Dorfer

INDIEN

Seit 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor.

Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

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INDIEN von Josef Hader und Alfred Dorfer

Seit 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor.

Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

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INDIEN von Josef Hader und Alfred Dorfer

Seit 2020 reisen die beiden Schauspieler Andreas Bittl und Sven Hussock gemeinsam mit der Sängerin Anna Veit durch Bayern. Mit Josef Haders und Alfred Dorfers bitterbös-humoristischem Erfolgsstück INDIEN im Gepäck testen sie die Qualität der bayerischen Wirtshäuser und Gastspielstätten.

Adaptiert aus dem Wienerischen schickt das Fremdenverkehrsamt den Qualitätsprüfer für Gastronomie Heinz Bösel (Andreas Bittl) mit seinem neuen hessischen und sehr gesprächigen Kollegen Kurt Fellner (Sven Hussock) los in die Provinz. Nicht nur sprachlich verstehen sich die Zwei auf Anhieb herzlich schlecht. Doch nach vielen Schnitzeln und Bieren bröckelt die Mauer zwischen den beiden und ihr Seelenheil bzw. -unheil tritt hervor.

Begleitet werden sie auf ihrer Reise von Anna Veit oder Sophie Rogall mal als brummige Kellnerin oder taktlose Ärztin mal musikalisch. Hier wird gegrantlt und gebabbelt, g’lacht und a paar Tränen vergoss’n. Immer derb, urkomisch und politisch nicht ganz korrekt konfrontiert dieses kluge Stück die Zuschauerinnen und Zuschauer mit dem Sinn des Lebens.

Die Aufführungen finden im Rahmen der derzeitigen Hygienebestimmungen statt. Wir richten uns außerdem nach dem Hygienekonzept des jeweiligen Veranstaltungsorts.

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Charles Darwin – Erkenntnisse über die Vielfalt der Arten

Die zentrale Station von Charles Darwins Weltumsegelung mit der Beagle ist der Galapagos-Archipel. 1835 trifft der junge britische Naturforscher dort auf eine beeindruckende Artenvielfalt. Er sammelt und katalogisiert drei Viertel der auf den Inseln lebenden Arten und leistet damit einen großen Beitrag zur Zoologie. Immer deutlicher erkennt Darwin, dass die Lebewesen auf der Erde nicht in einem Schritt entstanden sein können, sondern dass Veränderungs- und Anpassungsmechanismen am Werk sein müssen. Spielszenen und Experteninterviews wie mit dem Zoologen Prof. Klaus Schönitzer zeigen Darwins Erkenntnisprozess. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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Charles Darwin – Erkenntnisse über die Vielfalt der Arten

Die zentrale Station von Charles Darwins Weltumsegelung mit der Beagle ist der Galapagos-Archipel. 1835 trifft der junge britische Naturforscher dort auf eine beeindruckende Artenvielfalt. Er sammelt und katalogisiert drei Viertel der auf den Inseln lebenden Arten und leistet damit einen großen Beitrag zur Zoologie. Immer deutlicher erkennt Darwin, dass die Lebewesen auf der Erde nicht in einem Schritt entstanden sein können, sondern dass Veränderungs- und Anpassungsmechanismen am Werk sein müssen. Spielszenen und Experteninterviews wie mit dem Zoologen Prof. Klaus Schönitzer zeigen Darwins Erkenntnisprozess. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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Charles Darwin – Ein Forscherleben auf dem Schiff

Charles Darwin (1809–1882) lernt auf seiner Weltreise mit dem Forschungsschiff H.M.S Beagle die Natur in ihren unterschiedlichen Facetten kennen. Er beschäftigt sich zunächst vor allem mit der Geologie und erkennt, dass die Erde sich stetig verändert. In Südamerika entdeckt er die Knochen einer ausgestorbenen Faultierart. Diese ist den heutigen Faultieren sehr ähnlich, nur viel größer. Darwin schließt daraus, dass die Veränderlichkeit der Erde auch auf alle anderen Lebewesen zutrifft. Der Paläontologe Prof. Gert Wörheide und andere Experten geben neben Spielszenen einen Einblick in Darwins Erkenntnisprozess. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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Charles Darwin – Ein Forscherleben auf dem Schiff

Charles Darwin (1809–1882) lernt auf seiner Weltreise mit dem Forschungsschiff H.M.S Beagle die Natur in ihren unterschiedlichen Facetten kennen. Er beschäftigt sich zunächst vor allem mit der Geologie und erkennt, dass die Erde sich stetig verändert. In Südamerika entdeckt er die Knochen einer ausgestorbenen Faultierart. Diese ist den heutigen Faultieren sehr ähnlich, nur viel größer. Darwin schließt daraus, dass die Veränderlichkeit der Erde auch auf alle anderen Lebewesen zutrifft. Der Paläontologe Prof. Gert Wörheide und andere Experten geben neben Spielszenen einen Einblick in Darwins Erkenntnisprozess. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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Charles Darwin – Die Suche nach dem Ursprung des Lebens

Charles Darwin (1809–1882) verbringt seine Kindheit in Shrewsbury, Mittelengland. Er entwickelt ein reges Interesse für die Natur. Sein Medizinstudium in Edinburgh bricht Darwin vorzeitig ab. Er schlägt die Laufbahn eines Landpfarrers ein und studiert in Cambridge Theologie. Dennoch ist sein Interesse für die Natur ungebrochen. Er lernt erste Gedanken zur Evolution kennen, allen voran die Lehre von Lamarck. Die Welt der Wissenschaft ist Anfang des 19. Jahrhunderts im Umbruch – man sucht in der Natur, nicht mehr in der Bibel nach Erklärungen für den Ursprung des Lebens. Darwin knüpft Kontakte zu renommierten Naturforschern seiner Zeit und erhält schließlich die Einladung, an einer Weltumsegelung mit der H.M.S. Beagle teilzunehmen. In Spielszenen wird Darwins Leben nacherzählt. Experten wie der Botaniker Prof. Jürke Grau geben einen tieferen Einblick in Darwins Werk. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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ARTE – Giganten der Kunst – Rembrandt

Szenenfoto

Giganten der Kunst – Rembrandt

Regie: Christian Stiefenhofer

mit Larissa Bader, Sven Hussock uvm.

Mit seinen Porträts scheint der holländische Künstler direkt die Seele der Menschen zu erfassen. Rembrandt van Rijn, 1606 als Sohn eines Müllers geboren, hat das Malen verändert wie kaum ein Zweiter. Aber wer war dieses barocke Genie, das die Menschen durch die Jahrhunderte verzaubert? Der Meister führt lange ein Leben im Licht, bevor die Schatten ihn in die Tiefe reißen. Seine Biografie ist durchsetzt von Schicksalsschlägen und familiären Verwirrungen. Seine erste Frau Saskia verliert drei Kinder, erst das vierte, Titus, überlebt. Sie selbst stirbt mit 29 Jahren. Danach hat er ein jahrelanges Verhältnis mit seiner wesentlich jüngeren Haushälterin, die ihn geschickt vor dem kompletten geschäftlichen Ruin bewahrt. Sie stirbt wie sein Sohn Titus an der Pest. Als der Malergigant mit 63 Jahren stirbt, ist er ein Outlaw, vereinsamt, verarmt und unverstanden. Die Dokumentation spürt seinen Wurzeln in seiner holländischen Heimat nach, reist aber auch zu Forschern nach Dresden und Boston. Er folgt einem Kunsthändler, der schon drei unbekannte echte Rembrandts aufgespürt hat, und zeigt ein gewagtes Experiment, in dem künstliche Intelligenz einen neuen Rembrandt schaffen soll. Ohne einen echten Rembrandt kommt heute keine Kunstsammlung von Rang und Namen aus. Er inspirierte nachfolgende Künstler dazu, sich von Konventionen zu befreien und voll und ganz der Kunst zu widmen. Ein Symbol für diese Freiheit und gleichzeitig Rembrandts Markenzeichen, wurde später weltberühmt: das Barett als Kopfbedeckung der Unangepassten. (Text: ARTE)

Bild: ZDF / © Bilderfest/Lena Gräf / © Bilderfest/Lena Gräf

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