Premiere „Das Original“ am Theater der Altmark

Am 10. März hat meine Inszenierung von „Das Original“ am Theater der Altmark Premiere.
Ich freue mich sehr über diese Arbeit und hoffe auf viele Besucher!
Aus dem Pressetext: „»Das Original« setzt sich auf ebenso witzig-charmante wie hintersinnige Weise mit zwei Fragestellungen auseinander: Was ist Kunst, wer entscheidet darüber? Und: Wie beurteilt man einen Menschen, wie schnell steckt man ihn in eine Schublade?“
Hier Auszüge aus Kritiken:
»Das Stück ist ein Dialog zweier höchst unterschiedlicher Figuren, den Regisseur Sven Hussock turbulent-komisch, dennoch mit berührendem Tiefgang in Szene gesetzt hat.« (…) »Die Inszenierung trifft genau das Maß, dass Belustigung das Denken nicht erstickt. «
Claudia Klupsch, Stendaler Volksstimme

»Mit beiden Darstellern wird der Theaterabend aus der „Kunstkritik“ zum erregenden Erlebnis. Der lang anhaltende Beifall des Premierenpublikums bestätigte das Ergebnis […].«
Ulrich Hammer, Altmark Zeitung

Fotos:Kerstin Jana Kater

Neue Sprachbeispiele Synchron

Aus einem Sprecherworkshop unter der Leitung von Marika von Radvanyi habe ich neben weiterer Erfahrung im Synchronbereich auch einige neue Sprachproben erarbeiten können, die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Viel Spaß beim Anhören!

Commercials für McDonalds „P.V.U.I“

Einen Tag lang McDonalds lahm legen und ich durfte dabei sein!

Vielen Dank für diese einzigartige Möglichkeit und natürlich den großen Spaß! Produziert wurden die Spots von der Neuen Super in München.

Nominierung Deutscher Kinderhörspielpreis 2017

Das neue Hörspiel der Deutschen Grammophon „Elvis und der fliegende Holländer“ ist nominiert für den Deutschen Kinderhörspielpreis 2017!
Das Hörspiel richtet sich an jüngere Zuschauer, aber ich bin mir sicher, dass auch die Älteren ihre Freude daran haben werden! Alle Tracks zum Probehören und Kaufen
Kritiken lesen
Elvis das Schaf, Wagner im Schafspelz – Das Hörspiel „Elvis und der fliegende Holländer“ zeigt wie Musikvermittlung spielend leicht gelingt
Das Hörspiel „Elvis und der fliegende Holländer“ ist ein hochkarätig besetztes musikalisches Abenteuer, das großen und kleinen Ohren gleichermaßen Spaß macht. Richard Wagners Opern sind komplexe und großformatige Bühnenwerke, die sich um Mythen und Sagen drehen und mit einer opulenten Besetzung im Orchester eine ganz eigene romantische Klangwelt eröffnen. Um auch den jüngsten Menschen Richard Wagners eindrucksvolles musikalisches Universum zugänglich zu machen, hat die Musikjournalistin Katharina Neuschaefer sich die Oper „Der fliegende Holländer“ vorgenommen und sich mit der Geschichte „Elvis und der fliegende Holländer“ ein spritziges Musikabenteuer ausgedacht, das einfach tierisch Spaß macht. Die gelungene Kombination von musikalischem Weltklasseniveau und vergnügtem Wortwitz rund um das freche Schaf Elvis erfreut die Herzen und Ohren kleiner und großer Opernfans.
Erfrischend und originell
Die Idee ist außergewöhnlich und originell. Das kleine neunmalkluge Schaf Elvis landet zufällig in der Kajüte des fliegenden Holländers und steckt damit urplötzlich mitten im aufregenden Geschehen von Wagners Opernstoff. Erfrischend keck erzählt, erlebt das Schaf die Seemannsgeschichte rund um den Holländer, Kapitän Daland und seine Tochter Senta aus einer ganz anderen Perspektive und pustet mit seinem unverfrorenen Charme jede Hemmschwelle fort, sich einfach auf die herrlich komische Erzählung einzulassen, die in dieser Fassung nicht mehr düster und gruselig, sondern vor allem unterhaltsam daher kommt. Der Schauspieler Michael Tregor leiht dem Schaf Elvis seine Stimme, Kollegen wie Helga Fellerer, Caroline Ebner, Sven Hussock und Burchard Dabinnus hauchen den anderen Hauptfiguren mit hörbarer Sprecher-Freude Leben ein.
Musikalische Glanzleistung
Auch in musikalischer Hinsicht ist das Hörspiel bestens besetzt. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1991 und ist unter der Leitung von Giuseppe Sinopoli in Berlin entstanden. In der Einspielung kann man den berühmten Wagner-Interpreten Hans Sotin als Kapitän Daland erleben, Plácido Domingo glänzt als jugendlicher Erik, die amerikanische Sopranistin Cheryl Studer begeistert als Senta und der Bariton Bernd Weikl präsentiert sich in der Rolle des Holländers ebenfalls als grandioser Wagner-Sänger. Im berühmten Matrosenchor lassen Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin mit leidenschaftlicher Inbrunst die musikalischen Wogen hochschlagen.
Das Hörspiel baut mit viel Witz und Charme mühelos eine Brücke von Wagners Werk aus dem Jahr 1843 direkt ins Hier und Jetzt und wird durch den originellen Umgang mit der anspruchsvollen Vorlage auch die Jüngsten für die Oper begeistern können.
Klassikakzente.de